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EPSON MESSESTAND
internet-basierte planung und realisation
verschiedene messen europaweit
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mit unserem server realisieren wir eine papierlose just-in-time planung und produktion. um von unseren erfahrungen zu lernen, treten sie bitte mit uns in kontakt.
"alle am bau beteiligten firmen aus dem bundesgebiet, den niederlanden, belgien und frankreich verfügten über email, moderne browser und ftp-programme. zum teil waren sie - als lieferant von unternehmen im fahrzeugbau - genormten datentransfer gewohnt, zum grösseren teil war es für sie der einstieg in die modernen kommunikationsmittel als planungswerkzeug, was zu einer gesteigerten bindung und verantwortlichkeit für das gesamtprojekt führte.
der einblick in benachbarte oder auch vom eigenen produkt unabhängige details erhöhte die motivation, im interesse einer übergreifenden zusammenarbeit zu denken und zu planen.
für besprechungen beim bauherrn oder ausführenden firmen standen mir alle unterlagen, unabhängig von der tagesordnung, ohne einschränkung zur verfügung. die schnelligkeit und verlässlichkeit traditioneller email-sendungen wurde durch ein detailliertes download-protokoll erweitert, das jede datenbewegung benutzerbezogen festhielt. so war die genaue kontrolle möglich, welcher benutzer zu welcher uhrzeit welche information oder datei angefragt bzw. heruntergeladen hatte.
für den datenaustausch wurden formate wie iges (für 3d-produktionsdaten), dxf (für 2d-produktionsdaten) und postscript (für plan- und text-daten) verwendet. das gesamt-layout des 3d-segel-zuschnitts wurde mit vr-techniken entworfen und überprüft.
probleme dieser offenen planung ergeben sich analog den vorteilen zum beispiel durch eine starke präsenz des bauherren und entsprechend gesteigerte einflussnahme. auch hier bedarf der umgang mit grösserer offenheit der erfahrung und weiterentwicklung.
sofern nicht der wettbewerb unzulässig verzerrt wird, befürworte ich eine sehr offene datenstruktur, die von uns bei zukünftigen projekten weiter intensiviert wird."
ansgar halbfas, projektleitung
aus: interview mit der deutschen bauzeitung
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